Ganzheitliche Ernährung

am

Hello beautiful Soul,

Ich sitze im Kinderzimmer auf dem Boden und überlege wie ich zu diesem Punkt gekommen bin. Der Kleine spielt vergnügt und ich esse gerade zu Mittag. Gefühlt habe ich schon seit zwei Stunden Hunger gehabt doch der Kleine geht vor und so haben wir heute eine halbe Stunde mind. gebraucht für die ganze Brei-Action. Vor der Schwangerschaft hatte ich mit einer Ernährungsumstellung begonnen – 5 Mal am Tag essen – und habe es irgendwie noch so drin. Aber was ich bei diesen 5 Mahlzeiten gegessen habe war einfach nicht das richtige – alles irgendwie „gesund“ aber doch im Übermaß eher negativ. – und genascht wurde ja dann auch noch on Top!

Ich versuche die Breisorten immer vorzukochen und habe mich ausgiebig mit der Zusammensetzung beschäftigt, damit das Kind alle wichtigen Nährstoffe erhält. Das hat mir vor einem Monat zu denken gegeben: Ich hatte mir gerade ein riesiges Croissant reingefahren und nebenbei die Einkaufsliste geschrieben:

  • Grünkohl
  • Zucchini
  • Brokkoli
  • CousCous
  • Kartoffel
  • Süßkartoffel

Alles gesunde und zuckerfreie Zutaten. Aber nichts davon war für mich 🙂 Es war extrem wieviel Zucker ich zu mir nahm plus Schlafmangel, Überforderung und wenig Zeit für das eigene Wohl. Das wollte ich ändern und begann alles auf Anfang zu setzen. Gemüse musste viel mehr eingebaut werden und kein Zucker. Bye bye geliebte Croissants! Ich nahm mir einen Monat vor um mich mental umzustellen und nicht wie ein Crash-Diät alles radikal und mit viel Druck dahinter zu ändern. Es klappte! Kopfschmerzen und Müdigkeit waren zwar da aber das versuchte ich anders zu bekämpfen.

Für mich gab es morgens ein bis zwei Gläser Wasser mit frisch gepresster Zitrone. Das half schon einmal gegen die Müdigkeit und ich nahm automatisch Vitamin C und Flüssigkeit zu mir. Nun wollte ich noch mehr Gemüse integrieren und das war etwas schwieriger – Obwohl nichts einfach zubereitet werden kann als Gemüse. Es gab also mittags meist Brokkoli und Karotte mit einem Ei oder Tofu. Ich glaube das ging eine Woche so 🙂 Aber dann lief es immer besser. Ich aß einfach das Gemüse das ich dem Baby in den Brei machte und entdeckte für mich Kohlrabi und Fenchel und andere Sorten die man eher unsexy findet 🙂 Witzig oder? Normalerweise isst das Baby das was Mama und Papa essen.

Ich habe außerdem weiße Kohlenhydrate weggelassen da diese viel Zucker enthalten und fühle mich viel besser! Ich tue mir etwas Gutes und während das Baby mittags gefüttert wird kocht mein Gemüse auf dem Herd bis ich dann nach der Brei-Attacke auch zum essen komme. ich nutze meist die Zeit beim füttern um noch weitere Gläser Wasser zu trinken.

Eine gesunde Ernährung hilft einfach dem ganzen Körper Kraft zu sammeln und während man mit so vielen Themen zutun hat hat man den Organismus als Unterstützung und nicht als Baustelle. Ich habe bei 2 Stunden Schlaf manchmal sogar noch Energie in den Sport zu gehen, die täglichen Spaziergänge kann ich total gut genießen und die Schwangerschaftspfunde sind runter.

Es hat viel Ziet gekostet bis ich verstanden habe das in der Einfachheit der Essenweise das Geheimnis liegt. Ich möchte euch ein paar Rezepte in der nächsten Zeit zeigen die so schnell und einfach sind das jeder sie nachmachen kann.

 

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